fairforce.one ist ein Legal-Tech-Unternehmen mit Sitz in Leipzig. Das Unternehmen agiert als „Unfall-Concierge“ und gilt als der Pionier für die Digitalisierung der Schadensregulierung nach Verkehrsunfällen. Seit 2017 ist es die zentrale Mission, Unfallgeschädigte und leistungspflichtige Versicherungen durch datengetriebene Prozesse fair auf Augenhöhe zu bringen. Jeder Kunde bekommt einen individuellen Portalzugang und einen persönlichen Ansprechpartner. In dieser Kombination aus digitalen Tools und persönlicher Betreuung wird der gesamte Prozess für den Kunden abgebildet.
Das Geschäftsmodell basiert auf der strikten Einhaltung des geltenden Schadenersatzrechts. fairforce.one verfolgt einen beidseitigen Fairness-Ansatz, der sowohl die Rechte der Geschädigten schützt als auch die wirtschaftlichen Interessen der Versicherungsgemeinschaft wahrt:
Das Unternehmen bündelt Kompetenzen aus drei spezialisierten Gesellschaften mit Hauptsitz am Standort
Weißenfelser Str. 65J – Haus 7
04229 Leipzig
fairforce.one bündelt zwei Kernkompetenzen und richtet sich damit sowohl an Verbraucher als auch an Geschäftspartner:
Zum einen betreibt das Unternehmen eine intelligente, digitale Plattform zur vollständigen und fairen Abwicklung von Unfallschäden. Über diese Plattform wird ein bundesweites Netzwerk aus geprüften Gutachtern, Werkstätten, Mietwagenanbietern und Fachanwälten koordiniert, um Geschädigten schnell und hochqualifiziert zu helfen.
Zum anderen agiert fairforce.one im B2B-Segment als „Trusted Partner“ für Weltmarktführer aus den Bereichen Mobility und Insurance. Die Grundlage für dieses Vertrauen bilden unsere effizienten, hochgradig automatisierten, zuverlässigen und rechtssicheren Regulierungsprozesse.
Kurz gesagt: Mit dem fairforce-Unfall-Concierge sind Geschädigte nach einem Unfall schnell wieder mobil – top bewertet, sicher, ohne administrativen Stress und ohne viel Papierkram.
Kurz gesagt: über das deutsche Schadensersatzrecht und B2B-Softwarelizenzen. Das Geschäftsmodell basiert auf zwei Säulen.
Säule eins ist § 249 des Bürgerlichen Gesetzbuches: Bei einem unverschuldeten Unfall ist die Haftpflichtversicherung des Verursachers gesetzlich verpflichtet, die Kosten der vollständigen Schadensbehebung zu tragen – wozu auch die Aufwände für das Fallmanagement und die Rechtsverfolgung zählen. fairforce.one macht diese Posten nach dem geltenden Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) bei der gegnerischen Versicherung geltend. Das bedeutet konkret: Für unverschuldet Unfallgeschädigte werden die Kosten erstattet. Der gesamte Service ist für sie zu 100 Prozent kostenneutral.
Säule zwei ist der Technologiebetrieb: Die Muttergesellschaft fairforce.systems entwickelt und vertreibt seit 2017 eine Legal-Tech-Plattform. Die an das Netzwerk angeschlossenen Stakeholder zahlen Softwarelizenz- und Transaktionsgebühren für die bereitgestellte Cloud-Software, über die sie Schadensfälle schnell und hocheffizient abwickeln können. Die Wertschöpfung des Unternehmens entsteht durch die informationstechnische Skalierung eines ansonsten hochgradig manuellen, bürokratischen Prozesses.
Wenn Unfallgeschädigte uns mit der Regulierung ihres unverschuldeten Unfalls beauftragen, stellen wir für die Durchsetzung Ihrer Ansprüche eine Rechnung gemäß Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG).
Diese Kosten werden genau wie alle anderen Ansprüche, die dem Geschädigten zustehen, gegen den zahlungspflichtigen Versicherer durchgesetzt.
Das bedeutet für unsere Kunden:
Zur klaren Abgrenzung des Geschäftsmodells und zur Sicherung der Marktintegrität gelten bei fairforce.one folgende feste Prinzipien:
Das Unternehmen setzt ausschließlich berechtigte Ansprüche durch und unterstützt keine Gefälligkeitsgutachten oder unberechtigt überdehnten Schadenssummen. fairforce.one macht ausschließlich valide und rechtlich fundierte Ansprüche geltend, um auch die Versicherungsgemeinschaft vor unberechtigten Kosten zu schützen.
Das Erlösmodell basiert transparent auf der gesetzlichen Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG), welche bei unverschuldeten Unfällen von der gegnerischen Versicherung zu erstatten ist.
Die Softwarelizenz- und Transaktionsgebühren, die an unsere Legal-Tech-Plattform angeschlossene Partner bezahlen, gehen nicht zu Lasten des Geschädigten oder der erwirkten Auszahlungssumme.
Um eine höchstmögliche Spezialisierung und Regulierungs-Qualität zu erzielen, fokussiert sich fairforce.one auf das Themenfeld Schadenersatz aus Verkehrsunfällen. fairforce übernimmt deshalb keine klassische Rechtsberatung außerhalb der Unfallschadensregulierung (wie Arbeits-, Familien- oder Vertragsrecht). Die Tätigkeiten bewegen sich strikt im Rahmen der gesetzlich erteilten Erlaubnis für registrierte Rechtsdienstleister nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).
Technologie und Algorithmen werden zur Effizienzsteigerung und Datenprüfung (bspw. Fraud-Detection) eingesetzt, ersetzen jedoch nicht den Faktor Mensch. Jeder Fall wird durch persönliche Ansprechpartner betreut, um fehlerhafte, rein maschinelle Entscheidungen auszuschließen (human in the loop Prinzip).
fairforce.one ist eine rein digitale Koordinierungsplattform. Wir betreiben keine eigenen Kfz-Werkstätten, unterhalten keine eigene Flotte an Mietwagen und beschäftigen keine eigenen Kfz-Sachverständigen, sondern koordinieren und messen ausschließlich geprüfte externe Dienstleister.
fairforce.one ist kein Autohaus und kein Restwert-Aufkäufer. Wir vermitteln weder Neu- noch Gebrauchtwagen und kaufen keine Unfallfahrzeuge an.
fairforce.one betreibt kein allgemeines Inkasso für unbezahlte Rechnungen (z. B. für Handwerker oder Online-Shops), sondern setzt ausschließlich Schadenersatzansprüche aus Verkehrsunfällen durch. Für Stakeholder und Partner wird jedoch ein individuelles Consulting zur Gestaltung einer effizienten und rechtssicheren Strecke von der Rechnungslegung bis zur Durchsetzung angeboten.
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